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   "Wohlklang,Ruhe,Weite"-CD-Kritik von Thomas Reinhardt:   
Der Titel triffts."Aller guten Dinge..." heißt die neue CD von Michael Marx und die drei Pünktchen sind Programm.Denn der saarländische Musiker legt sein drittes Soloalbum vor und schon beim Eröffnungsstück "Am Ende des Weges" fallen einem auf Anhieb drei Begriffe ein: Wohlklang,Ruhe und Weite. Dann folgt "Alles gut"- und es kommen drei weitere Attribute hinzu:Virtuosität,Können und Reife.Da gibt es Anrührendes,Packendes und Überraschendes, wie das herrlich fließende "Panta rhei" oder "Der Spietermann".Hier ist ein Mann am Werk,der sich gefunden hat,der sich nichts mehr beweisen muss. Das neue Album klingt wie aus einem Guss,die 12 Aufnahmen,elf instrumental und "Evening Song" mit ausdrucksstarker Stimme, sind ohne Umschweife genau auf den Punkt gespielt.Der studierte Musiker aus dem Neunkircher Stadtteil Hangard wechselt sehr schön ab zwischen gefühlvollen,ruhigen Stücken("Stille Zeit", "Sommerregentag") und virtuosen Ausritten mit flinken Fingern und ungezügeltem Tempo( "Eight strings on the dancefloor","Recuerdos de Cadiz")......Der Mann mit dem sonnigen Gemüt,der in diesem Jahr 60 Jahre jung wird,spielt stets mit klarem,strahlendem Ton............

Aus der "Akustik-Gitarre" vom Januar 2016(Jens Hausmann):
"..der studierte Klassikgitarrist lässt es ganz gewiss nicht an wunderschön eingängigen Melodien und ideenreichen Arrangements mangeln und bringt mit gereiftem Können den gesanglichen Ausdruck kompositorisch und gitarristisch auf den Punkt..."

 
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